Zum Hauptinhalt springen

Deutsch-Französische Gesellschaft
zu Montabaur e.V.

Herzlich Willkommen - Bienvenue !

"Ein gutes Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist nach wie vor die Grundlage der europäischen Politik und der europäischen Integration."

Vor dem Bundesparteiausschuß der CDU
am 1.10.1955, st. N., S. 29, ACDP VII-001-020/5.

Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) zu Montabaur e.V. wurde im Januar 1970 gegründet. Sie möchte die deutsch-französische Freundschaft in allen Bereichen fördern und vertiefen.
Die ebenfalls im Jahr 1970 geschlossene Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre im Burgund (Département Yonne) ist der DFG ein besonderes Anliegen.

Aktuelles

DFG Montabaur lädt zum Konzert "Noémi Schröder el l'acordeoniste"

„Noémi et l'accordéoniste“ - Französische Chansons im Duo, romantisch,authentisch und mitreißend.


DFG Montabaur präsentiert französische Chansonkunst mit „Noémi et l'accordéoniste“ Französische Chansons im Duo - romantisch,authentisch und mitreißend. Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Montabaur lädt am Samstag, 19. September 2026, um 19:00 Uhr zu einem besonderen Konzertabend in das Amateurtheater „die-Oase“ e.V., Schützengrund 2, im Industriegebiet Alter Galgen in Montabaur ein. Unter dem Titel „Noémi et l'accordéoniste“ entführen die Sängerin Noémi Schröder und der Akkordeonist Miroslaw Tybora ihr Publikum in die Welt des fra…

Sommerfest der Deutsch-Französischen Gesellschaft zu Montabaur

Sommerfest der Deutsch-Französischen Gesellschaft zu Montabaur  Zum inzwischen schon traditionellen Sommerfest hatte die Deutsch-Französische Gesellschaft ihre Mitglieder mit deren Familien am 19.07.2026  eingeladen - und viele kamen, um bei sehr angenehmen Außentemperaturen einen entspannten Nachmittag im Innenhof des DLR in Montabaur zu verbringen.  Für Grillwürstchen, Baguettes und Getränke hatte der Vorstand der DFG gesorgt; ein buntes Buffet aber entstand erst durch die Gäste, die eine Vielfalt von ganz leckeren, sehr abw…

    Neuigkeiten aus dem WWW

    • Char à vent: Strandsegeln am heiligen Berg

      Eine Handbreit Wasser unter dem Kiel wünschen sich die Seeleute. Die Strandsegler an der nordfranzösischen Opalküste und in Baie du Mont-Saint-Michel jedoch suchen festen Sand. Bis zu 150 km/h schnell brettern sie dort über den breiten Strand. Wie es geht, verraten Segelschulen in Blitzkursen.

      Der Beitrag Char à vent: Strandsegeln am heiligen Berg erschien zuerst auf .

    • Die Renaissance der Wetterfahnen

      Früher waren sie ein Herrschaftssymbol. Heute gehorchen sie nur noch dem Wind: Wetterfahnen. In Coudray-Macouard, einem Landstädtchen südlich von Saumur im Département Maine-et-Loire, fertigte Jean-François Petit seine girouettes für Kunden in aller Welt. Besonders in Amerika und China waren sein Hausschmuck begehrt. Monsieur hat sich zur Ruhe gesetzt. Doch sein Atelier besteht fort. 2017 haben...

      Der Beitrag Die Renaissance der Wetterfahnen erschien zuerst auf .

    • Cité de la dentelle: die Spitze von Calais

      In der Cité de la Dentelle von Calais erwacht die Geschichte der Spitze zum Leben. Wie kann ein Stoff so zerbrechlich wirken – und gleichzeitig ganz handfest und mitunter auch laut eine faszinierende französische Industrie-Geschichte aufrollen? Sie sind filigrane Gewebe aus Luft und Garn – und umhüllen in Calais den Eingang eines ganz besonderen Museums:...

      Der Beitrag Cité de la dentelle: die Spitze von Calais erschien zuerst auf .

    • Bis heute lebendig: das Spitzen-Handwerk

      Spitzen! Alençon, Argentan und Bayeux waren die Städte, die solch zarten Schmuck einst handfertigten. Edle Luxusgüter, die erst den Adel, später Großbürgerliche und Künstler schmückten. Heute ist die Produktion zu aufwändig und zu teuer, um noch lukrativ zu sein. Deshalb werden die duftigen Spitzengewebe heute nur noch für die Haute Couture, im staatlichen Auftrag oder...

      Der Beitrag Bis heute lebendig: das Spitzen-Handwerk erschien zuerst auf .

    • Bassin minier: Nordfrankreichs Welterbe

      Im Bassin minier Nordfrankreichs wurden einst zwei Milliarden Tonnen Kohle gefördert. 350 Terrils erheben sich dort aus der Ebene des 120 Kilometer langen Streifens, der heute als UNESCO-Welterbe die Vergangenheit lebendig hält – und äußerst kreativ neu erfindet. Am 21. Dezember 1990 schloss die letzte Zeche des bassin minier in den nordfranzösischen Départements Nord und...

      Der Beitrag Bassin minier: Nordfrankreichs Welterbe erschien zuerst auf .

    Sie interessieren sich für die Deutsch-Französische Gesellschaft und möchten gerne mal teilnehmen.