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Deutsch-Französische Gesellschaft
zu Montabaur e.V.

Herzlich Willkommen - Bienvenue !

"Ein gutes Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist nach wie vor die Grundlage der europäischen Politik und der europäischen Integration."

Vor dem Bundesparteiausschuß der CDU
am 1.10.1955, st. N., S. 29, ACDP VII-001-020/5.

Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) zu Montabaur e.V. wurde im Januar 1970 gegründet. Sie möchte die deutsch-französische Freundschaft in allen Bereichen fördern und vertiefen.
Die ebenfalls im Jahr 1970 geschlossene Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre im Burgund (Département Yonne) ist der DFG ein besonderes Anliegen.

Aktuelles

Ein strahlender Frühjahrstag in Lüttich

Fahrt der Deutsch-Französischen Gesellschaft Montabaur nach Belgien am 15. März 2026 Die Nachfrage war groß – die Warteliste lang. Umso glücklicher konnten sich jene schätzen, die sich rechtzeitig einen Platz für die Fahrt der Deutsch-Französischen Gesellschaft Montabaur nach Lüttich gesichert hatten. Bereits im Morgengrauen versammelten sich die Teilnehmenden kurz nach 7 Uhr an der Kalbswiese in Montabaur zur Abfahrt. Das Wetter zeigte sich zunächst noch von seiner trüben Seite – neblig und bedeckt ging es nach der Begrüßung durch den Vorsi…

Fahrt der Deutsch-Französischen Gesellschaft nach Lüttich

Kultur und Lebensart in der Wallonie Die Deutsch-Französische Gesellschaft lädt ihre Mitglieder und Freunde herzlich zu einer besonderen Tagesfahrt nach Lüttich ein. Am 15. März 2026 erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm zwischen lebendiger Markttradition und französischer Fotokunst. Abfahrt ist um 7.00 Uhr  von der Montabaurer Kalbswiese. Vormittag: Besuch des traditionsreichen Flohmarkts „La Batte“ Am Vormittag steht der Besuch von „La Batte“, dem ältesten und größten Sonntagsmarkt Belgiens, auf…

FOLGT IMMER MEHR CHAOS BEI UNSEREN NACHBARN AUF UNTERBLIEBENE  REFORMEN ?

Infoabend von DFG Montabaur und Equipe EuroDek zur politischen Krise in Frankreich  In Frankreich herrscht politisches Chaos. Unser Nachbarland  steckt Anfang 2026 in einer tiefen politischen Krise, geprägt von einem blockierten und zersplitterten Parlament nach den Wahlen 2024 sowie einer instabilen Minderheitsregierung unter schnell wechselnden Premierministern. Hohe Staatsdefizite und der Sparzwang verschärfen die die Lage. Die Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur (DFG) und das heimische Radsportteam Equipe EuroDeK, das…

    Neuigkeiten aus dem WWW

    Mein Frankreich

    Gastro- und Reisetipps, Neues & Nettes aus Frankreich. Seit 2010 von Hilke Maunder. Unabhängig • werbefrei • spendenfinanziert
    • Auxerre: die Heimat des Cadet Rousselle

      Auxerre, die charmante Stadt an der Yonne, besticht mit ihrem reichen Erbe aus Gotik, Romanik und Barock. Die imposante Kathedrale Saint-Étienne, die historische Abtei Saint-Germain und die elegante Église Saint-Pierre prägen das Stadtbild eindrucksvoll. Beim Bummel durch die Altstadt offenbaren sich verwinkelte Gassen, prächtige Fachwerkhäuser und der legendäre Uhrturm mit seiner zeitlosen Inschrift. Kulinarisch begeistert Auxerre mit regionalen Spezialitäten in gemütlichen Bistros und innovativen Restaurants. Ein Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Genuss auf einzigartige Weise vereint.

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    • Mulhouse: der Mini-Reiseführer

      Mulhouse, gelegen im Dreiländereck Frankreich-Deutschland-Schweiz, blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück, die insbesondere durch die Textilindustrie und den Handel geprägt wurde. Die Stadt bietet eine charmante Altstadt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Alten Rathaus und dem Temple Saint-Étienne. Zu den kulturellen Highlights zählen das Musée National de l’Automobile, die Cité du Train und das Musée de l’Impression sur étoffes. Das Quartier de la Fonderie hat sich von einem industriellen Zentrum zu einem lebendigen Stadtviertel mit Kunsthalle und innovativen Projekten entwickelt. Auch kulinarisch hat Mulhouse mit gemütlichen Winstubs oder trendigen Restaurants, Cafés und Bars einiges zu bieten.

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    • Sète – der Hafen der Künstler

      Die südfranzösische Hafenstadt Sète, von Dichtern wie Paul Valéry liebevoll als "einzige Insel" bezeichnet, birgt ein reiches künstlerisches Erbe. Entlang ihrer Kanäle und im Schatten des Mont Saint-Clair entfalteten Persönlichkeiten wie der Chansonnier Georges Brassens und Maler wie Robert Combas und Hervé Di Rosa ihr Schaffen. Heute beleben Street-Art-Künstler die Fassaden, und Filmemacher nutzen die malerische Kulisse für ihre Werke. Sète vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und Kreativität und lädt dazu ein, seine Geheimnisse zu erkunden.

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    • Gâteau Battu: die Oster-Brioche der Picardie

      Osterzeit in der Picardie – und überall duftet es nach Gâteau Battu: einer hoch aufragenden, buttrigen Spezialität, die mehr ist als ein Kuchen. Zwischen Tradition, Brüderschaft und geheimer Handwerkskunst steckt hinter diesem Klassiker eine Geschichte, die überrascht

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    • Ein Wochenende in … der Cerdagne

      Die Cerdagne ist ein ganz besonderer Landstrich in den Pyrenäen. Das Hochtal gilt als Keimzelle Kataloniens, gehört historisch und kulturell zu Spanien – und ist doch französisch. Welch ein Mix für ein erlebnisreiches wie genussvolles Wochenende inmitten einer grandiosen Natur!

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    Sie interessieren sich für die Deutsch-Französische Gesellschaft und möchten gerne mal teilnehmen.