Deutsch-Französische Gesellschaft
zu Montabaur e.V.
Herzlich Willkommen - Bienvenue !
"Ein gutes Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist nach wie vor die Grundlage der europäischen Politik und der europäischen Integration."
Vor dem Bundesparteiausschuß der CDU
am 1.10.1955, st. N., S. 29, ACDP VII-001-020/5.
Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) zu Montabaur e.V. wurde im Januar 1970 gegründet. Sie möchte die deutsch-französische Freundschaft in allen Bereichen fördern und vertiefen.
Die ebenfalls im Jahr 1970 geschlossene Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre im Burgund (Département Yonne) ist der DFG ein besonderes Anliegen.
Aktuelles

Fahrt der Deutsch-Französischen Gesellschaft nach Lüttich

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Einladung zur Mitgliederversammlung der DFG Montabaur am 20.02.2026
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Sant’Antonino: schönstes Adlernest der Balagne
Sant'Antonino, eines der "schönsten Dörfer Frankreichs", thront wie ein Adlernest auf einer Hügelspitze in der Balagne – und dies seit dem 9. Jahrhundert. Damit ist es das älteste Dorf der Insel. Bis heute hat es sein mittelalterliche Flair bewahrt in seinem Labyrinth aus Kopfsteingassen, Natursteinhäusern, bekrönt von einem atemberaubenden 360-Grad-Panoramablick.
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Der Beton-Honig von Paris
Miel béton nennt Rémy Vanbremeersch seinen cremigen Brotaufstrich, den er aus seinen Pariser Bienenstöcken im 10., 12., 19. und 20. Arrondissement erntet, Beton-Honig. Der Name täuscht darüber hinweg, wie lecker die Bienensüße aus der Großstadt ist, die Rémy mit seinem Partner Bruno Petit seit 2011 herstellt. Ein Miel de Paris, der die Vielfalt der Hauptstadt einfängt....
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Joigny: Fachwerkzauber an der Yonne
Weinberge, Wald und die Yonne, die sanft dahingleitet: Bereits die Lage von Joigny ist äußerst idyllisch. Die Stadt zeigt stolz ihre historische Patina und gilt als einer der schönsten Abstecher Frankreichs. Besonders beeindruckend ist das Fachwerk, das von der einstigen Bedeutung der Stadt erzählt. Die Maison du Pilori mit ihren emaillierten Kacheln oder die Maison Ave-Maria sind nur einige Beispiele der kunstvollen Bauweise. Hoch über der Stadt wacht die Église Saint-Thibaut, die mit ihrer Geschichte und Architektur fasziniert. Joigny – ein Ort voller Charme, Geschichte und Lebensfreude.
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Ajaccio: zu Besuch bei Bonaparte
Der folgende Textauszug beleuchtet die Umgestaltung der Place du Diamant, ein zentrales Projekt des Stadtumbaus in Ajaccio. Die vollständige Reportage geht darüber hinaus auf weitere Aspekte der Neugestaltung der Stadt ein. Offiziell als Place de Gaulle bekannt, markiert sie die Grenze zwischen der Altstadt und den neueren Vierteln von Ajaccio. Mit einem Budget von 35 Millionen Euro soll der Platz bis Weihnachten 2025 in neuem Glanz erstrahlen. Geplant ist eine 60-prozentige Begrünung mit 300 Bäumen, ergänzt durch Wasserspiele, einen Wasserspiegel und einen zentralen Brunnen. Ein Veranstaltungsbereich für Open-Air-Events macht die Place du Diamant künftig noch lebendiger. Dazu kommt die Modernisierung des Parkhauses Diamant mit 200 zusätzlichen Stellplätzen, darunter Ladestationen für E-Autos.
Ein besonderes Detail des Umbaus ist die Verlagerung der Napoleon-Statue. Das Denkmal, das den Kaiser und seine vier Brüder zeigt, wird ins Zentrum des Platzes versetzt. Die 1865 von Eugène Viollet-le-Duc entworfene Statue ist im Volksmund als "Tintenfass" bekannt – ein Stück napoleonischer Geschichte, das in Ajaccio allgegenwärtig ist.Der Beitrag Ajaccio: zu Besuch bei Bonaparte erschien zuerst auf Mein Frankreich.
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Suisse Normande: die unbekannte Normandie
Bienvenue in der Suisse Normande. Fern vom Meer scheint es, als wolle die Normandie der Schweiz Konkurrenz machen. Steile Felswände säumen den Flusslauf der Orne. Hervorspringende Felsen und Überhänge prägen die Schluchten der Vire, und die Orne gleitet sanft durch tiefe Wälder und weite Auen. Die Suisse Normandie, sprich Normannische Schweiz, ist ein traumhaftes Terrain...
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