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Aktuelles


Neues aus dem World Wide Web


  • Junge Hotel-Konzepte in Frankreich

    Neue französische Hotelkonzepte kombinieren günstige Preise mit Nachhaltigkeit, modernem Design und digitalen Services. Marken wie Greet, Jo & Joe oder Eklo ersetzen klassische Rezeptionen durch Tablet-Check-ins und verlegen den Schwerpunkt vom Zimmer auf großzügige Gemeinschaftsräume (Social Hubs) mit Gastronomie, Co-Working und Upcycling-Interieurs. Gleichzeitig rüsten Traditionsmarken wie Ibis Budget oder Campanile durch smarte Zimmersteuerungen und modular gestaltete Räume auf.

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  • Castagniccia: das Land, das sich selbst überlebt

    Die Castagniccia ist eine bergige Region im Nordosten Korsikas, zwischen den Flüssen Golo und Tavignano. Sie gilt als historische „Brotkammer" der Insel: Jahrhundertelang lebten die Bewohner von der Edelkastanie. Heute sind viele Dörfer nur noch im Sommer bewohnt – geprägt von verlassenen Häusern, barocken Kirchen und wiederentdeckter Kastanienwirtschaft.

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  • Fortin de Pasciola: Zeuge verlorener Freiheit

    Der Fortin de Pasciola thront seit 1770 auf einem Felsvorsprung 780 Meter über dem Vecchio-Tal bei Vivario. Der Comte de Vaux ließ die Festung ein Jahr nach der Schlacht von Ponte Novu errichten, als Frankreich Pasquale Paolis Traum von einer freien korsischen Republik zerschlug.
    Die dreistöckige Anlage bot Platz für bis zu 100 Soldaten und sollte die strategisch wichtige Achse zwischen Bastia und Ajaccio kontrollieren. Mit Zugbrücke, Zisterne, Pulvermagazin und Artillerieplattform ausgestattet, war sie ein Symbol französischer Macht über die aufständischen Naziunali.
    Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts verfiel das Fort. Seit 1977 steht es als Monument historique unter Denkmalschutz, darf aber aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Ein 25-minütiger Wanderweg von der T20 führt zur Ruine und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Vecchio-Tal, den Monte d'Oro und die historische Eiffel-Brücke.
    Heute erinnert die Ruine an Korsikas Kampf um Unabhängigkeit – ein steinernes Mahnmal, das durch seinen Verfall mehr erzählt als durch seine einstige Macht.

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  • Cap Corse: die Insel auf der Insel

    Das Cap Corse, der schmale Finger im Norden Korsikas, vereint auf engstem Raum alles, was die Mittelmeerinsel so besonders macht: zerklüftete Küsten, versteckte Badebuchten, duftende Macchia, malerische Fischerdörfer und genuesische Wehrtürme. Auf der kurvenreichen Küstenstraße D 80 eröffnen sich hinter jeder Biegung spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die Berge. In den Dörfern zeugen prachtvolle "Maisons d’Américains" von der Auswanderergeschichte, während Weingüter wie in Luri oder Patrimonio den berühmten Muscat du Cap Corse keltern. Ein Paradies für Naturliebhaber, Genießer und Entdecker!

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  • Porto-Vecchio: Traumstrände am Hochgebirge

    Porto-Vecchio, die drittgrößte Stadt Korsikas, lockt mit traumhaften Stränden, einer malerischen Altstadt und einer imposanten Genueserfestung. Die einstige Hafenstadt hat sich zu einer luxuriösen Destination entwickelt, wo elegante Yachten den Hafen zieren. Von der Zitadelle bietet sich ein grandioser Blick über die Bucht. Umgeben von Korkeichenwäldern und Bergen, begeistert Porto-Vecchio mit historischen Sehenswürdigkeiten, feiner Gastronomie und kristallklaren Badebuchten wie Palombaggia und Santa Giulia. Ein beliebtes Reiseziel für Entdecker, Genießer und Sonnenanbeter!

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  • Korsikas Niolu: unbeugsame Bastion im Granit

    Das Niolu ist ein zentrales Hochbecken im Herzen Korsikas, umrahmt von den höchsten Massiven der Insel wie dem Monte Cinto (2.706 m) und der Paglia Orba. Bekannt als Bastion der korsischen Identität, ist das Hochtal eine Hochburg für prähistorische Fundstätten, korsische Marienverehrung und eine tief verwurzelte Geschichte des Widerstands.

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  • Marennes: Die Heimat der Fine de Claire

    Im Süden des Départements Charente-Maritime liegt das Austernparadies Marennes-Oléron, das größte Austernzuchtgebiet Europas. Auf 30 Quadratkilometern reifen vier Hauptsorten der Marennes-Oléron-Austern heran. Die Austern werden in speziellen Klärbecken veredelt, was ihnen eine feinere Geschmacksnote verleiht und ihre Haltbarkeit erhöht. Die Cité de l’Huître bietet Besuchern eine faszinierende Reise in die Welt der Austernzucht und deren Geschichte. Der Klimawandel stellt jedoch neue Herausforderungen für die Zucht dar.

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  • Waldbrände in Frankreich: der Katastrophen-Sommer 2026

    Die Waldbrandsaison 2026 in Frankreich gilt als eine der schwersten der Geschichte. Nach einem extrem feuchten Frühjahr wandelte sommerliche Hitze die üppige Vegetation in Zunder. Über 12.500 Brände zerstörten knapp 98.000 Hektar Fläche – besonders betroffen waren die Départements Gironde, Landes und Pyrénées-Orientales mit mehr als 220.000 Evakuierten.

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  • Chai Nous in Sauve: junge Küche im Gard

    Das Restaurant Chai Nous an der Place du Docteur Jean Astruc in Sauve (Département Gard) kombiniert mittags bodenständige Bistronomie mit gehobener regionaler Gastronomie am Abend. Betrieben vom jungen Gastronomen-Paar Maxime Adoul und Sommelière Loann Daniel, setzt die Küche auf regionale Zutaten aus Okzitanien, saisonale Menüs und eine handverlesene Weinauswahl.

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  • Urbane Seilbahnen: Schweben über Frankreichs Städte

    Nach 75 Jahren Verbot durch Nazi-Gesetze revolutionieren heute urbane Seilbahnen nachhaltig den Verkehrsmix der Städte. Mit dabei sind bereits Toulouse, Brest, Grenoble, Saint-Denis - und bald auch Paris.

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